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UNESCO

7a in der schönsten Altstadt Deutschlands

Die Klasse 7a verbrachte vom 09.07.2018 bis 13.07.2018 fünf Tage in Dinkelsbühl und der näheren Umgebung.

Zum Kennenlernen der historischen Altstadt und den geschichtlichen Hintergründen standen bereits am ersten Tag eine Stadtführung, der Besuch im Haus der Geschichte und eine abschließende Stadtrallye auf dem Programm. Den Abschluss des ersten Tages bildete eine Nachtwächterführung durch die Gassen der Altstadt.

Nach einem reichhaltigen Frühstück wurde Dinkelsbühl von außen erkundet und ein gemeinsamer Spaziergang um die Stadtmauer unternommen. Kleingruppen begaben sich anschließend zu einer modernen Schatzsuche, bei der verschiedene Caches mit Hilfe von Geokoordinaten in der Altstadt gefunden werden mussten. Am späteren Abend wurden Fledermäuse mit Ortungsgeräten aufgespürt und die unterschiedlichen Arten bestimmt.

Am späteren Abend wurden Fledermäuse mit Ortungsgeräten aufgespürt.
In Kleingruppen wurden Flöße gebaut und auf der Wörnitz auf ihre Stabilität getestet.
Gruppenbild in Dinkelsbühl.
Gruppenbild in Dinkelsbühl.
Hochseilgarten in Larrieden.
Eine Seilbrücke.
Der Skysurver im Hochseilgarten in Larrieden.
Vorbereitungen für das Stockbrot und die Marshmallows.

Am dritten Tag stand ein Ausflug zum Limeseum mit anschließender Wanderung zur Schmalzmühle an. Dort wurde gemeinsam Käse hergestellt und in Kleingruppen Flöße gebaut, die auf der Wörnitz auf ihre Stabilität getestet wurden. Der Abschluss des Tages bildete ein gemeinsamer Grillabend im Garten der Jugendherberge.

Am nächsten Morgen wurden wir mit drei Kleinbussen zum Hochseilgarten nach Larrieden gefahren. An unterschiedlichen Kletterstationen konnten alle Schülerinnen und Schüler ihre Geschicklichkeit und Teamfähigkeit unter Beweis stellen. Am Nachmittag wurde gemeinsam eine Seilbrücke über den Dinkelsbühler Stadtgraben gebaut und alle Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, ausgestattet mit Klettergurt, Helm und Handschuhen, den 30 m breiten und 8 m tiefen Stadtgraben zu überwinden. Nach dem Abendessen wurde der Teamfähigkeit in einem Escape-Room alles abverlangt. Mit Hilfe von versteckten Hinweisen mussten verschiedene Rätsel gelöst werden, um aus den unterschiedlichen Räumen „fliehen“ zu können. Abschließend ließ man den letzten Abend gemütlich bei Stockbrot und Marshmallows am Lagerfeuer ausklingen.

Am Abreisetage wurde noch Aladdin auf der Freilichtbühne angeschaut und die obligatorischen Dinkelsbühler Schneckennudeln probiert.

Bevor jetzt die Stadt von Schweden gestürmt und die Kinderzeche als fünfte Dinkelsbühler Jahreszeit eröffnet wird, fliehen wir über die Grenze zurück nach Hause.